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Fraser Island Rundreise Australien - Fraser Island
Die Insel Fraser Island ist ca. 120 km lang und bietet zahlreiche Traumstrände, einen Regenwald, klare Bäche und ein bisschen Outback Gefühl. Umgeben von Dünen ist diese Insel. Die auffälligsten Dünenarten sind "parabolics" und "hairpins". Diese können die Höhe von bis zu 250 Meter erreichen.
Sie verlaufen von Südosten bis nach Nordwesten und bilden kleine Einzeldünen. Dazwischen haben sich meist über 40 Seen gebildet, mit zumeist klarem Wasser. Der bekannteste und auch beliebteste See ist der Lake McKenzie.
Zu den Highlights der Insel gehvren der Baumbestandene Orchid Beach der sich im Norden der Insel befindet, Eli Creek, Happy Valley, Rainbow Gorge und das stark angerostete Maheno Wreck, ein Schiffswrack - alle sind an der Ostküste zu finden.
In Hervay Bay angekommen machten wir uns sofort auf dem Weg zum Strand. Auf den ersten Blick, sah der Strand wie die Nordsee aus. Ein Tag später ging es dann auch endlich los.
Wir fuhren mit zwei Autos nach Fraser Island. Insgesamt waren wir 13 Mann. In unserer Gruppe waren 2 Koreanerinnen, ein Engländer Pärchen sowie Katharina und ich. In der anderen Gruppe waren 2 Schwedinnen, 2 weitere Koreanerinnen und ein Kanadier Pärchen. Wir hatten richtig Glück mit unserer Gruppen gehabt, alle waren sehr nett und offen. Als wir in Fraser ankamen gingen wir erstmal 3 km aufwdrts, um zu einem wunderschönen See zu gelangen. Der Weg hat sich wirklich gelohnt es war wie ein kleine Oase und wir waren die einzigen Besucher dort. Gegen 18 Uhr schlugen wir unsere Zelte auf, die Nacht war sehr kurz, denn wir standen schon um 5:30 Uhr auf um eine besseren Fahrtweg zu haben.
In unserer Gruppe waren Andi (der Engländer) und ich die einzigen die gefahren sind. Es war ein tolles Erlebnis, ich bin sehr froh, es Mal ausprobiert zu haben.
Nach etwa einer Stunde streikte unser Jeep, wir füllten Wasser auf sowie man uns es erklärte, dabei stellten wir fest, dass der Schlauch defekt war, das Wasser lief heraus. Wir kamen uns vor wie Gestrandet in der W|ste. Die andere Gruppe rief um Hilfe während wir uns nicht von der Stelle bewegen konnten. Insgesamt warteten wir 4 Stunden am Strand, ins Wasser konnten wir leider nicht, da das Meer voller Haie war. Am Anfang fanden wir es ja auch noch lustig und spannend. Wir machten uns Frühstück, praktizierten Fitnessübungen, lagen am Strand und bräunten uns.
Bis wir dann irgendwann einen Dingo entdeckten, der genau auf uns zukam. Wir verstauten unsere Lebensmittel und beobachten ihn genau. Dingos sind dafür bekannt die Lebensmittel der Bewohner zu essen, doch ganz zu uns kam er nicht.
Nach etwa 4 Studenten und einem Sonnenbrand mehr auf der Nase kam uns jemand zu Hilfe. Es waren 4 Jungs, einer von ihnen arbeitet für dasselbe Hostel, wo wir auch die Reise gebucht haben.
Er meinte wir können das Auto stehen lassen, anschliessend fuhr er uns in das nächste Örtchen wo wir auch die andere Gruppe trafen. Schnell schauten wir uns noch die Sehenswürdigkeiten an während das englische Pärchen zurück zum Auto fuhr. Dort trafen sie auf die Leute vom Hostel, die uns ein neues Auto zur Verfügung stellten.
Am nächsten Tag sind wir 5 Uhr aufgestanden um die letzen Stunden im berühmten Lake McKenzie zu verbringen. Es ist ein wunderschvner See mit weissem Strand. Ich werde diese Abenteuer so schnell nicht vergessen und freue mich so viele nette Menschen kennen gelernt zu haben.
Ach Übrigens wir mussten für den Schaden 200 Dollar zahlen. (Jeder 33.- unverschämt).

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